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Seite
geändert am: |
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| DIE
RUHMREICHEN RÄCHER #26 |
| WILLIAMS
VERLAG |
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JANUAR 1976 (25. PRODUKTION) |
| 32
Seiten |
| Heftpreis 1,40DM |
Sammlerwert 10€
(Z1) |
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| à
INHALT |
| à
FAZIT |
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| à
REDAKTIONELLES |
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Rächer
#25 ß |
à
Rächer #27 |
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| Hauptserie |
(20
Seiten) |
Zweitserie
(2/3, 7 Seiten) |
| AVENGERS
#27 (04/1966) |
CAPTAIN
MARVEL #9 (01/1969) |
| Titel: |
Titel: |
| Vier
gegen die Gezeiten! |
Zwischen
Hammer und Amboß! |
| Originaltitel: |
Originaltitel: |
| Four against the floodtide! |
Between
hammer and anvil |
| Geschichte: |
Stan
Lee |
Arnold
Drake |
| Zeichnungen: |
Don
Heck |
Don
Heck |
| Tusche: |
Frankie
Ray (alias Frank Giacoia) |
Vincent
Colleta |
| Übersetzung: |
Hartmut
Huff
|
Hartmut
Huff |
| Lettering: |
? |
? |
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| INHALT: |
Falkenauge setzt den Unterbewußtseins-Induktor ein, und gelangt so an den vergessenen Code: 1313. Da greift ihn plötzlich der
Käfer (Beetle) an, der aber kein gleichwertiger Gegner und nach kurzem Kampf besiegt ist. Mit einem Luft-U-Boot der FV macht sich Falkenauge auf, seinen Kameraden zu Hilfe zu eilen.
In der Zwischenzeit tobt der Kampf der übrigen Rächern gegen Attuma weiter, mittlerweile im gefluteten Deck. Unter Wasser, mit schwindender Atemluft, sind die Rächer Attuma gegenüber im Nachteil. Sie drohen zu unterliegen, erst schaltet der Schurke
Captain America, dann Quecksilber aus, und Wanda zerstört daher mit ihrer Hexenkraft die Glaskuppel, mit der der geflutete Raum gesichert worden war.
Dadurch kann Quecksilber fliehen, allerdings schwimmt er irrtümlich in ein Torpedorohr. Ein Krieger Attumas sieht dies, flutet das Rohr und schießt ihn in den vermeintlichen Tod. Doch Quecksilber treibt an die
Ober-
fläche und wird dort von Falkenauge aufgefischt, der mittlerweile an den in der Botschaft angegebenen Koordinaten angelangt ist.
Sofort machen sie sich auf den Weg nach unten, um ihren Kameraden zu helfen.
Derweil werden Captain America und Scharlachhexe gefesselt zu Attuma
geführt. Als Cap Attuma reizt, die Existenz der Gezeitenmaschine anzweifelt, zeigt Attuma ihnen den Kontrollraum der Maschine.
Nach kurzer Fahrt können Falkenauge und Quecksilber zwei Späher-Schiffen Attumas und einem gigantischen Kraken entkommen, und finden schließlich Attumas Flagschiff. Sofort rammen sie sich einen Weg hinein und greifen Attumas Schergen an.
Captain America und Scharlachhexe können derweil fliehen und treffen schließlich auf Falkenauge und Quecksilber. Vereint greifen sie Attumas Krieger an und
ziehen sich dann zu Falkenauges Luft-U-Boot zurück. Da Quecksilber die Wespe an Bord nicht mehr finden konnte, verlassen die Rächer den Kampfort.
Doch die eigentliche Gefahr scheint noch nicht gebannt: Attuma fährt die Gezeitenmaschine hoch, um so das Schiff der Rächer zu zerstören. Unwissend erreicht er aber das genaue Gegenteil: Er zerstört sein eigenes Schiff - Cap hatte die Maschine sabotiert und die Auswirkung der Maschine umgekehrt!
Wieder zurück im HQ, finden die Rächer eine neue Nachricht vor ...
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FAZIT:
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Erneut kein Meilenstein, aber ein kurzweiliges und von Action dominiertes Abenteuer, vielleicht ein wenig zu abgedreht. Unterm Strich
hatte der erste Teil mich auf Besseres hoffen lassen.
Zunächst erhält Hawkeye einen kleinen Soloauftritt gegen Beetle
INFO
(Abner Jenkins, erster Auftritt in Strange Tales 123, erschienen 8/1964) – recht mühelos wird der Rächer dabei mit dem sehr schweigsamen Schurken fertig, der dabei weniger lächerlich als sonst
wirkt und im Kampf eine durchaus passable Figur abgibt. Trotzdem scheint er mir bei Spider-Man, Daredevil oder Human Torch besser aufgehoben. Zwischenzeitlich hat er seine Geheim-Identität einige Male geändert: Beetle, Mach-1, Mach-2 und derzeit schließlich Mach-3...
Letztlich ist es die gewohnte Teamarbeit, die den Rächern den Sieg
einbringt und Lee gibt Hawkeye die Gelegenheit, sich zu rehabilitieren, denn durch sein Eingreifen wird der Sieg erst möglich. Nicht zu
ver-
gessen natürlich Captain America, der niemals aufgibt, wie hoffnungslos eine Situation auch scheinen mag.
Attuma gerät die Situation völlig außer Kontrolle, ansonsten jede Menge Action, wobei es den Oktopus (auf dem Cover ist er nicht annähernd so groß
abgebildet wie in der Story
COMIC
) nicht unbedingt gebraucht hätte. Fehlen Giant-Man und Wasp in dieser Story, so werden sie in der nächsten endgültig ins Team
zurückkehren und die dringend benötigte Verstärkung bringen.
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| REDAKTIONELLES: |
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Das zweite Heft aus Januar `76
bringt die Fortsetzung
des Interviews mit Stan Lee aus Rächer
#24, das Redakteur Hartmut Huff mit ihm führte. Darin äußert
The Man seine fast schon philosophischen Ansichten zum Medium Comic, das
nach seiner Meinung „eine
amerikanische Kunstform"
ist.
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| 20.04.03 |
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ALL
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INC. ALL RIGHTS RESERVED |
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REZENSION
© 2003 GERNOT ZIPPERLING |
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